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  • Jörn Kipping
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Sonntag 01.10.2017, 15.00 - 18.15 Uhr | Großes Haus

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Carl Maria von Weber

Der Freischütz

Einführung um 14.20 Uhr

Agathe ist Max versprochen, doch ein alter Brauch könnte ihr Glück noch einmal ins Wanken bringen: Max darf mit seinem Probeschuss das Ziel nicht verfehlen. Das weiß auch Caspar, der mit dem teuflischen Samiel im Bunde steht. Er überredet den unsicheren Max, Freikugeln zu gießen, mit denen er garantiert treffen werde. Doch Max weiß nicht, dass die letzte der Kugeln für seine Braut bestimmt ist...

Inszenierung: Peter Konwitschny
Bühnenbild und Kostüme: Gabriele Koerbl
Licht: Hans Toelstede

Premiere am: 31.10.1999

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Unterstützt durch die Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper

[MEHR]
Ein alter fürstl. Förster will seinem braven Jägerburschen Max seine Tochter und Dienst geben, und der Fürst ist es zufrieden, nur besteht ein altes Gesetz, dass jeder einen schweren Probeschuss ausführen muss. Ein boshafter liederlicher Jägerbursche, Kasper, hatte auch ein Auge auf das Mädel und ist aber dem Teufel halb und halb ergeben. Max sonst ein trefflicher Schütze, fehlt in der letzten Zeit vor dem Probeschuss alles, ist in Verzweifelung darüber und wird dadurch endlich von Kasper dahin verführt, so genannte Freykugeln zu gießen, wovon 6 unfehlbar treffen, dafür aber die 7. dem Teufel gehört. Diese soll das arme Mädchen treffen, dadurch Max zur Verzweifelung und Selbstmord geleitet werden etc. Der Himmel beschließt es aber anders. Beim Probeschuss fällt zwar Agathe, aber auch Kasper, und zwar letzterer wirklich als Opfer Satans, erstere nur aus Schrecken, warum ist im Stück entwickelt. Das Ganze schließt freudig...

Brief Carl Maria von Webers an seine Braut Caroline Brandt vom 3. März 1817


Information:

Ort: Großes Haus, Dammtorstraße 28, 20354 Hamburg
Preise: 6,00 EUR bis 109,00 EUR

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