- Gastspiele
- Spoleto
Festival dei Due Mondi di Spoleto – Piazza Duomo
"Die Welt von John Neumeier"
2. und 3. Juli 2010
Ravenna
Ravenna Festival – Palazzo Mauro de André
Vaslaw / Der Nachmittag eines Fauns / Le Sacre
7. Juli 2010
Baden-Baden
Festspielhaus Baden-Baden
Endstation Sehnsucht
15., 16. und 17. Oktober 2010
Ballett-Werkstatt
17. Oktober 2010
Hommage aux Ballets Russes
21., 22. und 23. Oktober 2010
Paris
Opéra National de Paris
Parzival – Episoden und Echo
12., 13. (2x), 14., 15. und 16. November 2010
Stuttgart
Staatstheater Stuttgart
Nijinsky
15. und 16. Februar 2011
Wien
Theater an der Wien
Orpheus
5., 6. und 7. Mai 2011
Werkstatt
7. Mai 2011
- Hommage aux Ballets Russes
- Der verlorene Sohn
Le Pavillon d'Armide
Le Sacre du Printemps

- Musik
Sergej Prokofjew
Nikolai Nikolajewitsch Tscherepnin
Igor Strawinsky
- Choreografie
George Balanchine
John Neumeier
Millicent Hodson inspiriert von Vaslaw Nijinsky
- Bühnenbild
Kostüme
Georges Rouault
John Neumeier
Nicholas Roerich rekonstruiert von K. Archer
- Am 19. Mai 1909 feierten die Ballets Russes im Pariser Théâtre du Châtelet ihre legendäre Premiere – der Beginn einer Ära mit weit reichenden Folgen für die europäische Kunstwelt. An jenem Abend versetzte Nijinsky als Lieblingssklave Armidas das Pariser Publikum mit seiner unvergleichlichen Aura in helle Begeisterungsstürme. Das westliche Europa erlebte eine überschäumende russische Kunstszene: seine jahrhundertealte Tradition des klassischen Balletts, die technisch perfektionierte Ausbildung der Tänzer, eine Gruppe enthusiastischer junger Männer mit kreativem Talent, ein Choreograf vom Schlage eines Fokine und nicht zuletzt das Genie Diaghilev – sie alle begründeten den Ruhm der Ballets Russes.
- 25. | 29. | 30. | 31. März 2011
29. Juni 2011
19.00 Uhr
- Chopin Dances
- Polnisches Triptychon
Dances at a Gathering
The Concert

- Musik
Andrzej Panufnik
Frédéric Chopin
- Choreografie
Jerome Robbins
John Neumeier
- Bühnenbild
John Neumeier
Saul Steinberg
- Kostüme
John Neumeier
Joe Eula
Irene Sharaff
- Eines der Vergnügen während eines Konzertbesuchs liegt in der Freiheit, sich selbst im Hören der Musik zu verlieren. Ziemlich oft, und unbewusst, entwickeln sich Bilder im Geist und Vorstellungen. Die Muster und Pfade dieser Träumereien werden beeinflusst durch die Musik selbst, durch die Beiträge im Programmheft oder durch die Träume, Probleme und Fantasien des Hörers. Namentlich die Musik von Frédéric Chopin wurde mit solch fantasiereichen programmatischen Titeln versehen wie Schmetterlings-Etüde, Minutenwalzer oder Regentropfen-Prélude.
Jerome Robbins
- Premiere: 5.Dezember 2010, 18.00 Uhr
7. | 10. Dezember 2010, 19.30 Uhr
12. (2x) Dezember 2010, 14.30 und 19.30 Uhr
5. | 6. | 13. | 14. Januar 2011
8. Juli 2011
19.30 Uhr
- 10. Sinfonie von Gustav Mahler
- Ballett von John Neumeier

- Musik
Gustav Mahler
- Choreografie
John Neumeier
- Bühnenbild
N.N.
- Kostüme
N.N.
- Gustav Mahlers Zehnte Sinfonie besitzt für mich eine ungeheure Suggestivität, man denke nur an die Bemerkung auf der Titelseite des vierten Satzes: "Der Teufel tanzt es mit mir" – Assoziationsräume, die sich weiten und in mir das Bedürfnis wecken, sie mit eigenen Bildern zu füllen. So setze ich meinen Mahler-Zyklus fort und choreografiere die gesamte Zehnte Sinfonie, nachdem ich bereits vor einigen Jahren Mahlers Adagio-Entwurf für einen Teil meines Ballettabends "Lieb' und Leid und Welt und Traum" verwendet habe.
John Neumeier
- Premiere: 26. Juni 2011, 18.00 Uhr
28. Juni 2011
3. Juli 2011
19.30 Uhr
- Parzival – Episoden und Echo
- Ballett von John Neumeier
nach Chrétien de Troyes
und Wolfram von Eschenbach

- Musik
John Adams
Richard Wagner
Arvo Pärt
- Choreografie
Inszenierung
Kostüme
Lichtkonzept
John Neumeier
- Bühnenbild
Peter Schmidt
- Im "Parzival – Episoden und Echo" geht es um den Mythos des naiven, jungen Ritters, des 'reinen Toren', der lernt, dass er durch sein Verhalten, sein Eingreifen oder sein Nichteingreifen, gesellschaftliche Zustande verändern kann. Erst durch seine Frage, sein Infragestellen – durch sein Mit-Leiden kann er heilen. Inspiriert von den Originalquellen des Chrétien de Troyes und des Wolfram von Eschenbach beleuchtet die Ballettkreation die mythischen Elemente der Parzival-Geschichte und ihre Bezüge zur Gegenwart.
- 30. Oktober 2010
1. | 2. | 5. November 2010
1. Juli 2011
19.30 Uhr
- Ein Sommernachtstraum
- Ballett von John Neumeier
nach William Shakespeare

- Musik
Felix Mendelssohn Bartholdy
György Ligeti
und traditionelle mechanische Musik
- Choreografie
Inszenierung
John Neumeier
- Bühnenbild
Kostüme
Jürgen Rose
- Shakespeares Komödie über die Verwirrspiele der Liebe im wirklichen Leben sowie in der phantastischen Feenwelt zählt zu John Neumeiers schönsten Produktionen. Die drei inhaltlichen Ebenen spiegeln sich auch in der Musik: Der Hofstaat tanzt zu Mendelssohn Bartholdys berühmter Komposition, György Ligetis Klangwelten entführen die Charaktere in den Feenwald und die Handwerker folgen ihrer Drehorgel. John Neumeier schildert jede der drei Welten mit viel Einfühlungsvermögen, Witz und Poesie.
- 25. | 28. Februar 2011
3. | 4. | 8. März 2011
9. | 17. | 19. Mai 2011
2. Juli 2011
19.30 Uhr
- Endstation Sehnsucht
- Ballett von John Neumeier
nach Tennessee Williams

- Musik
Sergej Prokofjew
Alfred Schnittke
- Choreografie
Inszenierung
Bühnenbild
Kostüme
John Neumeier
- Für mich ist "Endstation Sehnsucht" eines der größten Stücke der amerikanischen Theater-Literatur. Es ist ein Stück, das mich durch das besondere Ambiente und die Problematik der alten Südstaaten sehr fasziniert und sehr interessiert. "Endstation" ist ein Stoff, war ein Film, den ich von Jugend an kannte und der etwas sehr Wichtiges in meiner literarischen Theatererziehung war. Sicher hat das Stück einen Inhalt, eine Aussage, eine Innehielt, die allgemein menschlich zu verstehen ist, die größer ist als seine amerikanische Außenwelt. Diese "Außenwelt" ist unverwechselbar amerikanisch, und darum konnte ich mir z. B. keinen Bühnenbildner oder Kostümbildner für dieses Stück vorstellen, der nicht Amerikaner wäre. Interessanterweise sind die zwei ausgewählten Komponisten Russen – aber die Musik entspricht der Innenwelt des Stückes.
John Neumeier
- 26. (2x) September 2010, 15.00 und 19.30 Uhr
20. Januar 2011
16. Mai 2011
19.30 Uhr
- Illusionen – wie Schwanensee
- Ballett von John Neumeier

- Musik
Peter I. Tschaikowsky
- Choreografie
Inszenierung
John Neumeier
- Bühnenbild
Kostüme
Jürgen Rose
- John Neumeiers unkonventionelle dramaturgische Verknüpfung des klassischen Tschaikowsky-Balletts mit der tragischen Lebensgeschichte des Bayernkönigs Ludwig II. wurde bereits 1976 in Hamburg uraufgeführt und hat doch bis heute nichts von seiner Anziehungskraft verloren. "Illusionen – wie Schwanensee" ist eindeutig von der Persönlichkeit Ludwig II. inspiriert, und viele Motive aus seinem Leben und seiner Umgebung sind in die Inszenierung aufgenommen worden. "Sein Thema ist die Suche nach wahrem Glück und Liebe als Ausweg aus verzweifeltem inneren Kampf" sagt John Neumeier.
- 23. September 2010
3., 18.00 Uhr | 6. | 8. | 9. Oktober 2010
12. | 13. Mai 2011
7. Juli 2011
19.00 Uhr
- Weihnachtsoratorium
- Ballett von John Neumeier

- Musik
Johann Sebastian Bach
- Choreografie
Inszenierung
Kostüme
Licht
John Neumeier
- Bühnenbild
Ferdinand Wögerbauer
- »Bey einer andächtig Musig ist allezeit Gott mit seiner Gnaden Gegenwart«, so lautet einer der Einträge von Johann Sebastian Bach in seiner dreibändigen Luther-Bibel. Die Eröffnungsworte des Weihnachtsoratoriums »Jauchzet, frohlocket« stimmen ein in den Jubelklang überschäumender Erwartung. Gedacht wird der Menschwerdung Christi. So dürfte es auch in der Weihnachtszeit 1734/35 in Leipzig geklungen haben, als mit Pauken und Trompeten die Ankunft Jesu gefeiert wurde – »Am 1sten Heil. Weyhnacht-Feyertage, Frühe zu St. Nicolai und Nachmittage zu St. Thomæ«, wie der Programmzettel es ausweist. Mit seiner Choreografie des Weihnachtsoratoriums kreiert John Neumeier nach »Messias«, »Magnificat«, »Requiem« und »Matthäus-Passion« ein weiteres Ballett auf sakrale Musik. Zur Aufführung kommen die ersten drei Teile des Weihnachtsoratoriums, die nach dem Bericht des Lukas die näheren Umstände der Geburt Jesu behandeln. Maria und Joseph, das Kind in der Krippe, die Hirten und himmlischen Heerscharen bilden den äußeren Figurenkreis, der hineinführt in die grundlegenden Fragen um Vertrauen, Zuversicht, Zweifel und Hingabe. So wird die biblische Geschichte zu einer Geschichte für alle. Die musikalische Leitung übernimmt Alessandro De Marchi, das Bühnenbild verantwortet Ferdinand Wögerbauer.
- 20. November 2010, 19.30 Uhr
22. | 26. (2x) Dezember 2010, 15.00 und 19.30 Uhr
2. Januar 2011, 18.00 Uhr
- Der Nussknacker
- Ballett von John Neumeier

- Musik
Peter I. Tschaikowsky
- Choreografie
Inszenierung
John Neumeier
- Bühnenbild
Kostüme
Jürgen Rose
- Das Thema des "Nussknacker" ist sowohl in Petipas Szenario wie in Tschaikowskys Komposition der "Abschied von der Kindheit"; jener "zierliche" Moment, wo man aufhört, Kind zu sein, und noch nicht erwachsen ist.
Neben dem Kind Marie rückte die Gestalt des Ballettmeister Drosselmeier in den Mittelpunkt des Tanzgeschehens. Lange Zeit war bei der Entwicklung meines Konzepts Drosselmeier nur irgendein Ballettmeister gewesen, bis im Verlauf der Arbeit am "traditionellen Hintergrund" er logisch zu einer Figur wurde, die Petipa ähnlich ist, wenn auch vermutlich skurriler und theatralischer als sein Vorbild, eine Figur, die auf uns wirkt wie ein exotischer Vogel aus dem Dschungel. Im sogenannten "normalen Leben" erscheint er exzentrisch, vielleicht sogar verrückt. Aber in seinem Dschungel, im Theater, ist er wunderbar geistig gesund und mächtig.
J. N. 1987
- 18. | 23. | 28. Dezember 2010, 19.00 Uhr
31. Dezember 2010, 18.30 Uhr
1. | 8. | 11. Januar 2011, 19.00 Uhr
- Orpheus
- Ballett von John Neumeier

- Musik
Igor Strawinsky
Heinrich Ignaz Franz Biber
Peter Blegvad
Andy Partridge
- Choreografie
Inszenierung
Kostüme
Lichtkonzept
John Neumeier
- Bühnenbild
Ferdinand Wögerbauer
- Orpheus der Zivilisationsstifter und Grenzüberwinder, der Mittler zwischen Jenseits und Diesseits, der Dichter und Sänger, der Göttersohn und Christusvorgänger, der bedingungslos Liebende – kaum eine andere Figur der antiken Mythologie vereint so unterschiedliche wie sich ergänzende Facetten eines Urbildes menschlicher Sehnsüchte. Die Gegenüberstellung von Kunst und Liebe findet in der Orpheusgeschichte zu ihrer Urszene und verhandelt das Thema des schöpferischen Menschen, der auf der Suche nach dem ist, was sich ständig entzieht.
- 28. | 31. Mai 2011
4. | 12. | 30. Juni 2011
19.30 Uhr
- Tod in Venedig
- Ein Totentanz von John Neumeier
frei nach der Novelle von Thomas Mann

- Musik
Johann Sebastian Bach
Richard Wagner
- Choreografie
Inszenierung
Lichtkonzept
John Neumeier
- Bühnenbild
Peter Schmidt
- Kostüme
John Neumeier
Peter Schmidt
- »Wer die Schönheit angeschaut mit Augen,
Ist dem Tode schon anheimgegeben«
August von Platen, »Tristan«
- 19. | 23. März 2011
19.30 Uhr
- Nijinsky
- Ballett von John Neumeier

- Musik
Frédéric Chopin
Robert Schumann
Nikolaj Rimskij-Korsakow
Dmitri Schostakowitsch
- Choreografie
Bühnenbild
Kostüme
John Neumeier
- »Nijinskys Leben lässt sich einfach zusammenfassen: zehn Jahre Wachsen, zehn Jahre Lernen, zehn Jahre Tanzen, dreißig Jahre Finsternis. Insgesamt etwa sechzig Jahre. Wie lange er in der Erinnerung der Menschen leben wird, können wir nur vermuten.«
Richard Buckle
- 16. Januar 2011, 18.00 Uhr
21. | 22. | 25. Januar 2011
19.30 Uhr
- Matthäus-Passion

- Musik
Johann Sebastian Bach
- Choreografie
Inszenierung
Bühnenbild
Kostüme
John Neumeier
- Johann Sebastian Bachs Matthäus-Passion hat mich tief betroffen. Seine musikalische Gestaltung des Passionsgeschehens und der darin enthaltenen allgemeinen und persönlichen Glaubensinhalte hat in mir das Bedürfnis geweckt, eine choreografische Formulierung dafür zu finden. Ich bin Christ und Tänzer. Mein ganzes Leben, Denken und Fühlen ist Tanz, die Choreografie meine eigentliche Sprache. Sollte ich nicht versuchen, meine eigenen religiösen Überzeugungen und Erlebnisse in ihr auszudrücken und künstlerisch zu gestalten?
John Neumeier
- 21.April 2010, 18.30 Uhr
22. | 24. April 2011, 18.00 Uhr
29. April 2010, 18.30 Uhr
- Fließende Welten
- Seven Haiku of the Moon
Seasons – The Colors of Time
- Zwei Japanische inspirierte
Ballette von John Neumeier

- Musik
Arvo Pärt, Johann Sebastian Bach;
Claude Debussy/Isao Tomita,
Franz Schubert/Hans Zender,
Felix Mendelssohn Bartholdy,
Minoru Miki, Giuseppe Verdi,
Joji Yuasa
- Choreografie
Bühnenbild
Kostüme
Lichtkonzept
John Neumeier
- Am japanischen Theater fasziniert mich die bezaubernde Schönheit seiner jahrhundertealten Schauspiele mit ihrer Fülle an poetischen Anspielungen und seinen langsamen, äußerst elegant wirkenden Tänzen. Schon früh machte mich mein wichtigster Lehrer, ein Jesuit, auf die fernöstliche Theater- und Tanzkunst aufmerksam. Seine Begeisterung übertrug sich auf mich und weckte in mir das Bedürfnis, Choreografien im Sinne einer Brücke zwischen Ost und West zu "bauen" – Fließende Welten als mögliche Übersetzungen kultureller Aneignungen.
John Neumeier
- 10. (2x) Oktober 2010, 15.00 und 19.30 Uhr
9. | 19. November 2010
9. Juli 2011
19.30 Uhr
- John Neumeier

- Seit 1973 ist John Neumeier Direktor und Chefchoreograf des HAMBURG BALLETT, seit 1996 zudem Ballettintendant. Seinen ersten Tanzunterricht erhielt er in seiner Heimatstadt Milwaukee/Wisconsin, wo er bereits erste Choreografien kreierte, und studierte dann Ballett in Kopenhagen sowie an der Royal Ballet School in London. 1963 wurde er Ensemblemitglied des Stuttgarter Balletts, wo er bis zum Solisten aufstieg. 1969 wurde er zunächst Ballettdirektor in Frankfurt.
Unter Neumeiers Leitung entwickelte sich das HAMBURG BALLETT zu einer der führenden Compagnien weltweit. Sein breit gefächertes Œuvre reicht von der zeitgemäßen Auseinandersetzung mit dem Handlungsballett bis hin zu sinfonischen und sakralen Choreografien. Als Gastchoreograf arbeitete er bereits mit zahlreichen Compagnien zusammen, darunter dem Royal Ballet in London, den Staatsballetten in Wien, München und Dresden, sowie dem Ballett der Pariser Oper, dem Tokyo Ballet und dem National Ballet of Canada.
Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes, Ritter der französischen Legion d’Honneur (2003) und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den "Herbert von Karajan Musikpreis" (2007), die Ehrenbürgerschaft der Stadt Hamburg (2007) und den "Deutschen Jubiläums-Tanzpreis" (2008).
- Künstlerischer Produktionsleiter
- Eduardo Bertini
- +49 (0)40 21 11 88 14
- eduardo.bertini@hamburgballett.de
- Erster Ballettmeister
- Kevin Haigen
- Ballettmeister
- Eduardo Bertini
Laura Cazzaniga
Leslie McBeth
Niurka Moredo
Lloyd Riggins
Radik Zaripov
- Ballettmeister-Assistent
- Anton Alexandrov
- Choreologin
- Sonja Tinnes
- Technischer Koordinator
- Vladimir Kocic
- +49 (0)40 21 11 88 77
- vladimir.kocic@hamburgballett.de
- Musikalischer Studienleiter
- Richard Hoynes
- Pianisten
- Narmin Elyasova
Richard Hoynes
Iryna Menshykova
Ondrej Rudcenko
Irina Tchaikova
- Erster Dirigent
- Simon Hewett
- Dirigenten
- Davor Krnjak
Markus Lehtinen
Alessandro De Marchi
Rainer Mühlbach
Alexander Soddy
Simone Young
N.N.
- Solo-Pianisten
- Michal Bialk
Elizabeth Cooper
Richard Hoynes
- Solo-Violine
- Daniel Garlitsky
- Ballett-Inspizient
- Ulrich Ruckdeschel
- Direktor
- Prof. John Neumeier
- Pädagogische Leiterin
- und stellvertretende Direktorin
- Marianne Kruuse
- +49 (0)40 21 11 88 32
- marianne.kruuse@hamburgballett.de
- Pädagogische Beratung
- Irina Jacobson
- Ballettpädagogen
- Brita Adam
Carolina Borrajo
Ann Drower
Kevin Haigen
Marianne Kruuse
Beatrice Schickendantz-Giger
Christian Schön
Stacey Denham a.G.
- Pädagogische Assistenz
- Anton Alexandrov
- Pädagogen
- der theoretischen Fächer
- Ursula Frühe
Helga Gustafsson
Mark Hahnemann
Victor Hughes
- Krafttraining
- Dieter Kappesz
- Pianisten
- Yevgen Bosyy
Narmin Elyasova
Richard Markon
Iryna Menshykova
Slobodan Mitic
Wolfgang Müller
Irina Tchaikova
- Percussion
- Bernd Dietz
- Organisatorische Leiterin
- Ursula Ziegler
- +49 (0)40 21 11 88 31
- uschi.ziegler@hamburgballett.de
- Schulsekretariat
- Frauke von Lehe
- +49 (0)40 21 11 88 30
- frauke.vonlehe@hamburgballett.de
- Internatsleitung
- Ulrike Oergel
- Erzieherinnen
- Kerstin Ingwersen
Anouma Boutsarath
Marianne Bruhn
Yasemin Cakmak
Lynne Fingerhuth
Isolde Jung
Ines Kossmer
Verena Lembeck
Bärbel Schilling
- Erste Solistinnen
- Carolina Agüero
- Geboren in Córdoba
Argentinierin

- Silvia Azzoni
- Geboren in Turin
Italienerin

- Hélène Bouchet
- Geboren in Cannes
Französin

- Joëlle Boulogne
- Geboren in Cannes
Französin

- Anna Polikarpova
- Geboren in Tomsk
Russin

- Erste Solisten
- Thiago Bordin
- Geboren in Sao Paulo
Brasilianer

- Otto Bubenícek
- Geboren in Polen
Tscheche

- Carsten Jung
- Geboren in Gotha
Deutscher

- Edvin Revazov
- Geboren in Sevastopol
Ukrainer

- Alexandre Riabko
- Geboren in Cordoba
Argentinierin

- Lloyd Riggins
- Geboren in New York
Amerikaner

- Ivan Urban
- Geboren in Gomel
Weißrusse

- Solistinnen
- Catherine Dumont
- Geboren in Solesmes
Französin

- Anna Laudere
- Geboren in Sigulda
Lettin

- Yuka Oishi
- Geboren in Osaka
Japanerin

- Lucia Solari
- Geboren in Montevideo
Italienerin

- Patricia Tichy
- Geboren in Wien
Österreicherin

- Mariana Zanotto
- Geboren in Itápolis
Brasilianerin

- Solisten
- Dario Franconi
- Geboren in Córdoba
Argentinier

- Yohan Stegli
- Geboren in Aix-en-Provence
Franzose

- Alexandr Trusch
- Geboren in Dnipropetrowsk
Ukrainer

- Kiran West
- Geboren in Brent
Brite

- Gruppentänzerinnen
- Maude Andrey
- Geboren in Lausanne
Schweizerin

- Mayo Arii
- Geboren in Hiroshima
Japanerin

- Maria Baranova
- Geboren in Lohja, Finnland
Ukrainerin

- Amélie Berthet
- Geboren in Neuilly-sur-Seine
Französin

- Kristina Borbelyova
- Geboren in Bratislava
Russin/Slowakin

- Odette Borchert
- Geboren in Berlin
Deutsche

- Florencia Chinellato
- Geboren in Parana
Argentinierin
- Hannah Coates
- Geboren in Keighley
Engländerin

- Priscilla McDonald
- Geboren in Sydney
Australierin

- Taisia Muratore
- Geboren in Palermo
Italienerin

- Yun-Su Park
- Geboren in Seoul
Koreanerin

- Zhaogian Peng
- Geboren in Shanghai
Chinesin

- Lidia Pettinicchio
- Geboren in Legnano / Mailand
Italienerin

- Lucia Rios
- Geboren in Buenos Aires
Argentinierin

- Lisa Todd
- Geboren in Liverpool
Engländerin

- Miljana Vracaric
- Geboren in Zvornik
Jugoslawin

- Anna-Lena Wieg
- Geboren in Hamburg
Deutsche

- Gruppentänzerinnen
- Anton Alexandrov
- Geboren in Nowosibirsk
Russe

- Braulio Alvarez
- Geboren in Mexiko
Mexikaner

- Silvano Ballone
- Geboren in Kilchberg
Italiener/Schweizer

- Dao Yuan Chen
- Geboren in Shanghai
Chineser

- Zachary Clark
- Geboren in Chattanooga, TN
Amerikaner

- Orkan Dann
- Geboren in Celle
Deutscher

- Vladimir Hayryan
- Geboren in Eriwan
Armenier

- Yaroslav Ivanenko
- Geboren in Kiew
Ukrainer
- Marcelino Libao
- Geboren in Manila
Filipino

- Aleix Martinez
- Geboren in Barcelona
Spanier

- Alban Pinet
- Geboren in Bordeaux
Franzose

- Florian Pohl
- Geboren in Karlsruhe
Deutscher

- Lennart Radtke
- Geboren in London
Deutscher

- Joel Small
- Geboren in Sydney
Australier

- Thomas Stuhrmann
- Geboren in Castres
Franzose

- Konstantin Tselikov
- Geboren in Artaschat
Ukrainer

- Leiterin Kommunikation
- Kommunikation und Presse
Anna Schwan
Ballettzentrum Hamburg - John Neumeier
Caspar-Voght-Str. 54
D-20535 Hamburg
- Google Map
- Telefon: +49 (0)40 21 11 88 34
- Fax: +49 (0)40 21 11 88 17
- anna.schwan@hamburgballett.de
- Ballettschule
- Ursula Ziegler
Ballettzentrum Hamburg - John Neumeier
Caspar-Voght-Str. 54
D-20535 Hamburg
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- Telefon: +49 (0)40 21 11 88 31
- Fax: +49 (0)40 21 11 88 88
- uschi.ziegler@hamburgballett.de
- Vorverkaufskasse
- Große Theaterstraße 25
D-20354 Hamburg
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- Telefon: +49 (0)40 35 68 68
- Fax: +49 (0)40 35 68 610
- ticket@staatsoper-hamburg.de
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- Mo. – Sa. 10.00 bis 18.30 Uhr