- Gastspiel
- Venedig – Teatro La Fenice
Tod in Venedig
29., 30. September 2009
1., 2., 3. Oktober 2009
St. Petersburg – Alexandrinsky Theater
Vaslaw / Le Sacre / Le Pavillon d'Armide
12., 13. Oktober 2009
Baden-Baden – Festspielhaus
Sylvia
16., 17., 18. Oktober 2009
Ballett-Werkstatt
18. Oktober 2009
Monaco – Theater an der Wien
Nijinsky
13., 14. Dezember 2009
Wien – Theater an der Wien
Weihnachtsoratorium
18., 19., 20. Dezember 2009
Beijing – CHNCPA
Die Kameliendame
3., 4., 5., 6., 8., 9. Februar 2010
- La Sylphide
- Ballett von Pierre Lacotte
nach Filippo Taglioni (1832)

- Musik
Jean-Madeleine Schneitzhoeffer
Wilhelm Maurer (Pas de trois)
- Choreografie
Pierre Lacotte
nach Pierre Lacotte
- Bühnenbild
Marie-Claire Musson
nach Pierre Ciceri
- Kostüme
Michel Fresnay
nach Eugène Lami
- 1832. In dieser romantischen Zeit, in der nach Traum verlangt wurde, sollten in einem Ballett die Erwartungen der Epoche Gestalt annehmen: »La Sylphide«, das dichterisches Schwärmen und Poesie in den Tanz einbrachte. Nicht nur das Thema (ein junger Mann verliebt sich in eine geflügelte Frau) und die Bühnenbilder und Kostüme (die Handlung spielt sich in Schottland ab) entsprachen dem Geschmack der Zeit, sondern auch die Choreografie und die Darsteller beglückten die Zuschauer weit über das hinaus, was sie bisher zu sehen bekommen hatten: die Tänzerinnen schienen zu schweben!
Erst 1972 sollte das von Pierre Lacotte »restaurierte« ursprüngliche Ballett Taglionis wieder entdeckt werden.
- 5. | 6. | 16. | 17. | 20. März 2010, 19.30 Uhr
- Hommage aux Ballets Russes
- Der verlorene Sohn
Le Pavillon d'Armide
Le Sacre du Printemps

- Musik
Sergej Prokofjew
Nikolai Nikolajewitsch Tscherepnin
Igor Strawinsky
- Choreografie
George Balanchine
John Neumeier
Millicent Hodson inspiriert von Vaslaw Nijinsky
- Bühnenbild
Kostüme
Georges Rouault
John Neumeier
Nicholas Roerich rekonstruiert von K. Archer
- Am 19. Mai 1909 feierten die Ballets Russes im Pariser Théâtre du Châtelet ihre legendäre Premiere – der Beginn einer Ära mit weit reichenden Folgen für die europäische Kunstwelt. An jenem Abend versetzte Nijinsky als Lieblingssklave Armidas das Pariser Publikum mit seiner unvergleichlichen Aura in helle Begeisterungsstürme. Das westliche Europa erlebte eine überschäumende russische Kunstszene: seine jahrhundertealte Tradition des klassischen Balletts, die technisch perfektionierte Ausbildung der Tänzer, eine Gruppe enthusiastischer junger Männer mit kreativem Talent, ein Choreograf vom Schlage eines Fokine und nicht zuletzt das Genie Diaghilev – sie alle begründeten den Ruhm der Ballets Russes.
- 24. | 25. September 2009
7. | 8. | 11. Mai 2010
18. Juni 2010
19.30 Uhr
- Daphnis und Chloë
Der Nachmittag eines Fauns
Le Sacre
- Drei Ballette von John Neumeier

- Musik
Maurice Ravel
Claude Debussy
Igor Strawinsky
- Choreografie
Inszenierung
John Neumeier
- Daphnis und Chloë
Bühnenbild
Kostüme
Jürgen Rose
- Daphnis und Chloë In einer Zeit, in der die Zerstörung unserer Umwelt immer verheerendere Ausmaße annimmt, ist es entscheidend, wie wir als Künstler mit unseren Phantasien und Träumen umgehen. Es ist nicht nur wichtig, von Visionen und Utopien zu erzählen, sondern es ist ebenso ausschlaggebend, davon auszugehen, dass solche Träume Wirklichkeit werden können. In »Daphnis und Chloë« führt das Verständnis einer Frau zur Reife und Aktivität eines Mannes, dem es nicht gelang, seine Sinnlichkeit auszuleben. J.N.
Der Nachmittag eines Fauns Vielleicht ist mein Ballett wie das Gedicht von Mallarmé: man muss es nicht unbedingt entschlüsseln, um es genießen zu können. J.N.
Le Sacre »Weil das Ballett den Menschen zum Inhalt hat, kann es niemals ›abstrakt‹ sein«, meint John Neumeier, »es sei denn, der Mensch wird absichtlich verhüllt. Auch in einem rein ›formalen‹ Ballett treten menschliche Körper als Sinnbilder in Erscheinung; so entsteht eine optische Dramaturgie des menschlichen Handelns.«
- 27. | 29. März 2010
6. April 2010
20. | 30. Mai 2010
19. Juni 2010
19.30 Uhr
- Sylvia
- Drei Choreografische Gedichte
über ein Mythisches Thema

- Musik
Léo Delibes
- Choreografie
Inszenierung
John Neumeier
- Bühnenbild
Kostüme
Yannos Kokkos
- Die Uraufführung von "Sylvia" markiert die Abkehr vom romanti-schen Ballett und dem von ihm geprägten ätherischen Frauenbild: Aus der Fee und Sylphide wurde die Kämpferin. Trotzdem interessiert uns an "Sylvia" weniger seine Geschichte, seine kulturhistorische Handlung oder seine ursprüngliche Choreografie, es ist die Musik, die anspricht. Sie ist unüberhörbar von Richard Wagner beeinflusst, scheut manchmal nicht die schlimmsten Ballettklischees des 19. Jahrhunderts und hat doch Poesie und vor allem Sinnlichkeit. Tanzbilder von einer starken, sportlich-kämpferischen Frau, die, hin- und hergerissen zwischen Kraft und Verletzlichkeit, nur schwer eine Balance findet zwischen Angriff und Zartheit, Panzerung und Hingabe, die erst Sinnlichkeit erfahren und Leidenschaft durchleben muss, um die einfache, schlichte Liebe zu entdecken.
- 15. | 18. | 24. Mai 2010
17. Juni 2010
19.30 Uhr
- Endstation Sehnsucht
- Ballett von John Neumeier
nach Tennessee Williams

- Musik
Sergej Prokofjew
Alfred Schnittke
- Choreografie
Inszenierung
Bühnenbild
Kostüme
John Neumeier
- Für mich ist "Endstation Sehnsucht" eines der größten Stücke der amerikanischen Theater-Literatur. Es ist ein Stück, das mich durch das besondere Ambiente und die Problematik der alten Südstaaten sehr fasziniert und sehr interessiert. "Endstation" ist ein Stoff, war ein Film, den ich von Jugend an kannte und der etwas sehr Wichtiges in meiner literarischen Theatererziehung war. Sicher hat das Stück einen Inhalt, eine Aussage, eine Innehielt, die allgemein menschlich zu verstehen ist, die größer ist als seine amerikanische Außenwelt. Diese "Außenwelt" ist unverwechselbar amerikanisch, und darum konnte ich mir z. B. keinen Bühnenbildner oder Kostümbildner für dieses Stück vorstellen, der nicht Amerikaner wäre. Interessanterweise sind die zwei ausgewählten Komponisten Russen – aber die Musik entspricht der Innenwelt des Stückes.
John Neumeier
- 14. | 18. November 2009, 19.30 Uhr
22. (2x) November 2009, 15.00 und 19.30 Uhr
7. Januar 2010, 19.30 Uhr
26. Juni 2010, 20.00 Uhr
- Illusionen – wie Schwanensee
- Ballett von John Neumeier

- Musik
Peter I. Tschaikowsky
- Choreografie
Inszenierung
John Neumeier
- Bühnenbild
Kostüme
Jürgen Rose
- John Neumeiers unkonventionelle dramaturgische Verknüpfung des klassischen Tschaikowsky-Balletts mit der tragischen Lebensgeschichte des Bayernkönigs Ludwig II. wurde bereits 1976 in Hamburg uraufgeführt und hat doch bis heute nichts von seiner Anziehungskraft verloren. "Illusionen – wie Schwanensee" ist eindeutig von der Persönlichkeit Ludwig II. inspiriert, und viele Motive aus seinem Leben und seiner Umgebung sind in die Inszenierung aufgenommen worden. "Sein Thema ist die Suche nach wahrem Glück und Liebe als Ausweg aus verzweifeltem inneren Kampf" sagt John Neumeier.
- 23. | 24. | 28. | 30. April 2010, 19.00 Uhr
2. (2x) Mai 2010, 14.00 und 19.00 Uhr
20. Juni 2010, 19.00 Uhr
- Die kleine Meerjungfrau
- Ballett von John Neumeier
frei nach Hans Christian Andersen

- Musik
Lera Auerbach
- Choreografie
Inszenierung
Bühnenbild
Kostüme
John Neumeier
- Das Märchenballett kreierte John Neumeier mit dem Königlich Dänischen Ballett zur Feier des 200. Geburtstages des dänischen Dichters Hans Christian Andersen. Neumeier schuf eine moderne doch auch zeitlose Interpretation der kleinen Meerjungfrau – ein dramatisches Märchenszenario, das in zwei gegensätzlichen Welten spielt. Die schlichte Unterwasserwelt der Meereswesen bildet einen gewaltigen Kontrast zum pompösen Leben der Menschen auf dem trockenen Land. Die zentrale Figur der Meerjungfrau reist durch beide Welten und erträgt in ihrer bedingungslosen Liebe zum Prinzen endloses Leid – durch ihre eigene Stärke findet sie am Ende Erlösung. Das Ballett unterstreicht die Parallelen des Märchens zu Hans Christian Andersens eigener Biographie.
Lera Auerbach komponierte die Musik für großes Orchester zu diesem Ballett.
- 15. | 16. September 2009
27. | 28. Oktober 2009
4. November 2009
19.30 Uhr
- Weihnachtsoratorium
- Ballett von John Neumeier

- Musik
Johann Sebastian Bach
- Choreografie
Inszenierung
Kostüme
Licht
John Neumeier
- Bühnenbild
Ferdinand Wögerbauer
- »Bey einer andächtig Musig ist allezeit Gott mit seiner Gnaden Gegenwart«, so lautet einer der Einträge von Johann Sebastian Bach in seiner dreibändigen Luther-Bibel. Die Eröffnungsworte des Weihnachtsoratoriums »Jauchzet, frohlocket« stimmen ein in den Jubelklang überschäumender Erwartung. Gedacht wird der Menschwerdung Christi. So dürfte es auch in der Weihnachtszeit 1734/35 in Leipzig geklungen haben, als mit Pauken und Trompeten die Ankunft Jesu gefeiert wurde – »Am 1sten Heil. Weyhnacht-Feyertage, Frühe zu St. Nicolai und Nachmittage zu St. Thomæ«, wie der Programmzettel es ausweist. Mit seiner Choreografie des Weihnachtsoratoriums kreiert John Neumeier nach »Messias«, »Magnificat«, »Requiem« und »Matthäus-Passion« ein weiteres Ballett auf sakrale Musik. Zur Aufführung kommen die ersten drei Teile des Weihnachtsoratoriums, die nach dem Bericht des Lukas die näheren Umstände der Geburt Jesu behandeln. Maria und Joseph, das Kind in der Krippe, die Hirten und himmlischen Heerscharen bilden den äußeren Figurenkreis, der hineinführt in die grundlegenden Fragen um Vertrauen, Zuversicht, Zweifel und Hingabe. So wird die biblische Geschichte zu einer Geschichte für alle. Die musikalische Leitung übernimmt Alessandro De Marchi, das Bühnenbild verantwortet Ferdinand Wögerbauer.
- 23. Dezember 2009, 19.30 Uhr
27. (2x) Dezember 2009, 15.00 und 19.30 Uhr
1. Dezemeber 2009, 19.30 Uhr
3. (2x) Januar 2010, 15.00 und 19.30 Uhr
- Der Nussknacker
- Ballett von John Neumeier

- Musik
Peter I. Tschaikowsky
- Choreografie
Inszenierung
John Neumeier
- Bühnenbild
Kostüme
Jürgen Rose
- Das Thema des "Nussknacker" ist sowohl in Petipas Szenario wie in Tschaikowskys Komposition der "Abschied von der Kindheit"; jener "zierliche" Moment, wo man aufhört, Kind zu sein, und noch nicht erwachsen ist.
Neben dem Kind Marie rückte die Gestalt des Ballettmeister Drosselmeier in den Mittelpunkt des Tanzgeschehens. Lange Zeit war bei der Entwicklung meines Konzepts Drosselmeier nur irgendein Ballettmeister gewesen, bis im Verlauf der Arbeit am "traditionellen Hintergrund" er logisch zu einer Figur wurde, die Petipa ähnlich ist, wenn auch vermutlich skurriler und theatralischer als sein Vorbild, eine Figur, die auf uns wirkt wie ein exotischer Vogel aus dem Dschungel. Im sogenannten "normalen Leben" erscheint er exzentrisch, vielleicht sogar verrückt. Aber in seinem Dschungel, im Theater, ist er wunderbar geistig gesund und mächtig.
J. N. 1987
- 22. Dezember 2009, 19.00 Uhr
26. (2x) Dezember 2009, 14.30 und 19.30 Uhr
30. Dezember 2009, 19.00 Uhr
9. Januar 2010, 19.30 Uhr
10. (2x) Januar 2010, 14.30 und 19.30 Uhr
- Orpheus
- Ballett von John Neumeier

- Musik
Igor Strawinsk
Heinrich Ignaz Franz Biber
Peter Blegvad
Andy Partridge
- Choreografie
Inszenierung
Kostüme
Lichtkonzept
John Neumeier
- Bühnenbild
Ferdinand Wögerbauer
- Orpheus der Zivilisationsstifter und Grenzüberwinder, der Mittler zwischen Jenseits und Diesseits, der Dichter und Sänger, der Göttersohn und Christusvorgänger, der bedingungslos Liebende – kaum eine andere Figur der antiken Mythologie vereint so unterschiedliche wie sich ergänzende Facetten eines Urbildes menschlicher Sehnsüchte. Die Gegenüberstellung von Kunst und Liebe findet in der Orpheusgeschichte zu ihrer Urszene und verhandelt das Thema des schöpferischen Menschen, der auf der Suche nach dem ist, was sich ständig entzieht.
- Premiere: 6. Dezember 2009, 18.00 Uhr
8. | 9. | 10. Dezember 2009
15. | 16. | 21. Januar
25. Juni 2010
19.30 Uhr
- Tod in Venedig
- Ein Totentanz von John Neumeier
frei nach der Novelle von Thomas Mann

- Musik
Johann Sebastian Bach
Richard Wagner
- Choreografie
Inszenierung
Lichtkonzept
John Neumeier
- Bühnenbild
Peter Schmidt
- Kostüme
John Neumeier
Peter Schmidt
- »Wer die Schönheit angeschaut mit Augen,
Ist dem Tode schon anheimgegeben«
August von Platen, »Tristan«
- 12. | 13. März 2010
19.30 Uhr
- Nijinsky
- Ballett von John Neumeier

- Musik
Frédéric Chopin
Robert Schumann
Nikolaj Rimskij-Korsakow
Dmitri Schostakowitsch
- Choreografie
Bühnenbild
Kostüme
John Neumeier
- »Nijinskys Leben lässt sich einfach zusammenfassen: zehn Jahre Wachsen, zehn Jahre Lernen, zehn Jahre Tanzen, dreißig Jahre Finsternis. Insgesamt etwa sechzig Jahre. Wie lange er in der Erinnerung der Menschen leben wird, können wir nur vermuten.«
Richard Buckle
- 12. September 2009, 18.00 Uhr
18. September 2009
9. | 16. | 20. April 2010
16. Juni 2010
19.30 Uhr
- Matthäus-Passion

- Musik
Johann Sebastian Bach
- Choreografie
Inszenierung
Bühnenbild
Kostüme
John Neumeier
- Johann Sebastian Bachs Matthäus-Passion hat mich tief betroffen. Seine musikalische Gestaltung des Passionsgeschehens und der darin enthaltenen allgemeinen und persönlichen Glaubensinhalte hat in mir das Bedürfnis geweckt, eine choreografische Formulierung dafür zu finden. Ich bin Christ und Tänzer. Mein ganzes Leben, Denken und Fühlen ist Tanz, die Choreografie meine eigentliche Sprache. Sollte ich nicht versuchen, meine eigenen religiösen Überzeugungen und Erlebnisse in ihr auszudrücken und künstlerisch zu gestalten?
John Neumeier
- 1. April 2010, 18.30 Uhr
2. | 5. April 2010
18.00 Uhr
- Fließende Welten
- Seven Haiku of the Moon
Seasons – The Colors of Time
N.N.
- Drei Japanische inspirierte
Ballette von John Neumeier

- Musik
Arvo Pärt, Johann Sebastian Bach;
Claude Debussy/Isao Tomita,
Franz Schubert/Hans Zender,
Felix Mendelssohn Bartholdy,
Minoru Miki, Giuseppe Verdi,
Joji Yuasa; N.N.
- Choreografie
John Neumeier
- Bühnenbild
Kostüme
Yukiko Hanai
John Neumeier
- Am japanischen Theater fasziniert mich die bezaubernde Schönheit seiner jahrhundertealten Schauspiele mit ihrer Fülle an poetischen Anspielungen und seinen langsamen, äußerst elegant wirkenden Tänzen. Schon früh machte mich mein wichtigster Lehrer, ein Jesuit, auf die fernöstliche Theater- und Tanzkunst aufmerksam. Seine Begeisterung übertrug sich auf mich und weckte in mir das Bedürfnis, Choreografien im Sinne einer Brücke zwischen Ost und West zu "bauen" – Fließende Welten als mögliche Übersetzungen kultureller Aneignungen.
John Neumeier
- Premiere: 13. Juni 2010, 18.00 Uhr
15. | 24. Juni 2010
19.30 Uhr
- John Neumeier

- Seit 1973 ist John Neumeier Direktor und Chefchoreograf des HAMBURG BALLETT, seit 1996 zudem Ballettintendant. Seinen ersten Tanzunterricht erhielt er in seiner Heimatstadt Milwaukee/Wisconsin, wo er bereits erste Choreografien kreierte, und studierte dann Ballett in Kopenhagen sowie an der Royal Ballet School in London. 1963 wurde er Ensemblemitglied des Stuttgarter Balletts, wo er bis zum Solisten aufstieg. 1969 wurde er zunächst Ballettdirektor in Frankfurt.
Unter Neumeiers Leitung entwickelte sich das HAMBURG BALLETT zu einer der führenden Compagnien weltweit. Sein breit gefächertes Œuvre reicht von der zeitgemäßen Auseinandersetzung mit dem Handlungsballett bis hin zu sinfonischen und sakralen Choreografien. Als Gastchoreograf arbeitete er bereits mit zahlreichen Compagnien zusammen, darunter dem Royal Ballet in London, den Staatsballetten in Wien, München und Dresden, sowie dem Ballett der Pariser Oper, dem Tokyo Ballet und dem National Ballet of Canada.
Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes, Ritter der französischen Legion d’Honneur (2003) und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den "Herbert von Karajan Musikpreis" (2007), die Ehrenbürgerschaft der Stadt Hamburg (2007) und den "Deutschen Jubiläums-Tanzpreis" (2008).
- Künstlerischer Produktionsleiter
- Eduardo Bertini
- +49 (0)40 21 11 88 14
- eduardo.bertini@hamburgballett.de
- Erster Ballettmeister
- Kevin Haigen
- Erster Ballettmeister
- Eduardo Bertini
- Laura Cazzaniga
- Leslie McBeth
- Niurka Moredo
- Radik Zaripov
- Ballettmeister-Assistenten
- Lloyd Riggins
- Choreologin
- Sonja Tinnes
- Technischer Koordinator
- Vladimir Kocic
- +49 (0)40 21 11 88 77
- vladimir.kocic@hamburgballett.de
- Musikalischer Studienleiter
- Richard Hoynes
- Pianisten
- Narmin Elyasova
Richard Hoynes
Iryna Menshykova
Ondrej Rudcenko
Irina Tchaikova
- Erster Dirigent
- Simon Hewett
- Dirigenten
- Florian Csizmadia
Alessandro De Marchi
Christoph Eberle
Jonathan McPhee
Rainer Mühlbach
André Presser
Klauspeter Seibel
Alexander Soddy
- Solo-Pianisten
- Elizabeth Cooper
Richard Hoynes
- Ballett-Inspizient
- Ulrich Ruckdeschel
- Direktor
- Prof. John Neumeier
- Pädagogische Leiterin
- und stellvertretende Direktorin
- Marianne Kruuse
- +49 (0)40 21 11 88 32
- marianne.kruuse@hamburgballett.de
- Pädagogische Beratung
- Irina Jacobson
- Ballettpädagogen
- Brita Adam
Carolina Borrajo
Ann Drower
Kevin Haigen
Marianne Kruuse
Lloyd Riggins
Beatrice Schickendantz-Giger
Christian Schön
Stacey Denham a.G.
- Pädagogen
- der theoretischen Fächer
- Ursula Frühe
Helga Gustafsson
Mark Hahnemann
Victor Hughes
- Krafttraining
- Dieter Kappesz
- Pianisten
- Yevgen Bosyy
Narmin Elyasova
Richard Markon
Iryna Menshykova
Slobodan Mitic
Wolfgang Müller
Irina Tchaikova
- Percussion
- Bernd Dietz
- Organisatorische Leiterin
- Ursula Ziegler
- +49 (0)40 21 11 88 31
- uschi.ziegler@hamburgballett.de
- Schulsekretariat
- Frauke von Lehe
- +49 (0)40 21 11 88 30
- frauke.vonlehe@hamburgballett.de
- Internatsleitung
- Hilke Petersen
Ulrike Oergel
- Erzieherinnen
- Anouma Boutsarath
Marianne Bruhn
Yasemin Cakmak
Lynne Fingerhuth
Kerstin Ingwersen
Isolde Jung
Ines Kossmer
Verena Lembeck
Bärbel Schilling
- Erste Solistinnen
- Carolina Agüero
- Geboren in Córdoba
Argentinierin

- Silvia Azzoni
- Geboren in Turin
Italienerin

- Hélène Bouchet
- Geboren in Cannes
Französin

- Joëlle Boulogne
- Geboren in Cannes
Französin

- Anna Polikarpova
- Geboren in Tomsk
Russin

- Erste Solisten
- Thiago Bordin
- Geboren in Sao Paulo
Brasilianer

- Otto Bubenícek
- Geboren in Polen
Tscheche

- Carsten Jung
- Geboren in Gotha
Deutscher

- Alexandre Riabko
- Geboren in Cordoba
Argentinierin

- Lloyd Riggins
- Geboren in New York
Amerikaner

- Ivan Urban
- Geboren in Gomel
Weißrusse

- Roberto Bolle a.G.
- Geboren in Casale Monferrato
Italiener

- Hervé Moreau a.G.
- Franzose

- Solistinnen
- Kusha Alexi
- Geboren in Luzern
Schweizerin

- Georgina Broadhurst
- Geboren in London
Engländerin

- Catherine Dumont
- Geboren in Solesmes
Französin

- Leslie Heylmann
- Geboren in Sao Leopoldo
Brasilianerin/Deutsche

- Anna Laudere
- Geboren in Sigulda
Lettin

- Lucia Solari
- Geboren in Montevideo
Italienerin

- Patricia Tichy
- Geboren in Wien
Österreicherin

- Mariana Zanotto
- Geboren in Itápolis
Brasilianerin

- Solisten
- Peter Dingle
- Geboren in Lindsay
Kanadier

- Dario Franconi
- Geboren in Córdoba
Argentinier
- Edvin Revazov
- Geboren in Sevastopol
Ukrainer

- Yohan Stegli
- Geboren in Aix-en-Provence
Franzose

- Gruppentänzerinnen
- Maude Andrey
- Geboren in Lausanne
Schweizerin

- Mayo Arii
- Geboren in Hiroshima
Japanerin

- Maria Baranova
- Geboren in Lohja, Finnland
Ukrainerin

- Amélie Berthet
- Geboren in Neuilly-sur-Seine
Französin

- Odette Borchert
- Geboren in Berlin
Deutsche

- Florencia Chinellato
- Geboren in Parana
Argentinierin
- Hannah Coates
- Geboren in Keighley
Engländerin

- Marissa Jiménez
- Geboren in Guadalajara
Mexikanerin

- Priscilla McDonald
- Geboren in Sydney
Australierin

- Stephanie Minler
- Geboren in Hamilton
Engländerin/Kanadierin

- Taisia Muratore
- Geboren in Palermo
Italienerin

- Yuka Oishi
- Geboren in Osaka
Japanerin

- Yun-Su Park
- Geboren in Seoul
Koreanerin

- Lidia Pettinicchio
- Geboren in Legnano / Mailand
Italienerin

- Lisa Todd
- Geboren in Liverpool
Engländerin

- Miljana Vracaric
- Geboren in Zvornik
Jugoslawin

- Anna-Lena Wieg
- Geboren in Hamburg
Deutsche

- Grupp
entänzerinnen
- Anton Alexandrov
- Geboren in Nowosibirsk
Russe

- Braulio Alvarez
- Geboren in Mexiko
Mexikaner

- Silvano Ballone
- Geboren in Kilchberg
Italiener/Schweizer

- Alexander Busch
- Geboren in Roskilde
Däne

- Dao Yuan Chen
- Geboren in Shanghai
Chineser

- Orkan Dann
- Geboren in Celle
Deutscher

- Vladimir Hayryan
- Geboren in Eriwan
Armenier

- Yaroslav Ivanenko
- Geboren in Kiew
Ukrainer
- Alban Pinet
- Geboren in Bordeaux
Franzose

- Florian Pohl
- Geboren in Karlsruhe
Deutscher

- Lennart Radtke
- Geboren in London
Deutscher

- Ben Shitrit
- Geboren in Tel Aviv
Israeli

- Joel Small
- Geboren in Sydney
Australier

- Thomas Stuhrmann
- Geboren in Castres
Franzose

- Alexandr Trusch
- Geboren in Dnipropetrowsk
Ukrainer

- Konstantin Tselikov
- Geboren in Artaschat
Ukrainer

- Kiran West
- Geboren in Brent
Brite

- Leiterin Kommunikation
- Kommunikation und Presse
Anna Schwan
Ballettzentrum Hamburg - John Neumeier
Caspar-Voght-Str. 54
D-20535 Hamburg
- Google Map
- Telefon: +49 (0)40 21 11 88 34
- Fax: +49 (0)40 21 11 88 17
- anna.schwan@hamburgballett.de
- Ballettschule
- Ursula Ziegler
Ballettzentrum Hamburg - John Neumeier
Caspar-Voght-Str. 54
D-20535 Hamburg
- Google Map
- Telefon: +49 (0)40 21 11 88 31
- Fax: +49 (0)40 21 11 88 88
- uschi.ziegler@hamburgballett.de
- Vorverkaufskasse
- Große Theaterstraße 25
D-20354 Hamburg
- Google Map
- Telefon: +49 (0)40 35 68 68
- Fax: +49 (0)40 35 68 610
- ticket@staatsoper-hamburg.de
- Öffnungszeiten
- Mo. – Sa. 10.00 bis 18.30 Uhr