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  • Foto: Lukas Beck
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Sonntag 18.02.2018, 11.00 Uhr | Elbphilharmonie, Großer Saal

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6. Philharmonisches Konzert

Adam Fischer

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 39 Es-Dur, KV 543

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 40 g-Moll, KV 550

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 41 C-Dur, KV 551 „Jupiter“

Dirigent: Adam Fischer
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

„Er begreift die Welt mit beiden Händen, er sieht die Kugel von beiden Seiten, wie Gott sie sieht. Er spricht ohne Absicht und findet doch den Sinn.“ So der Dichter Ernst Weiß über Mozart. Ist es das, was uns Mozarts Musik so anziehend macht und zugleich so fremd sein lässt? In ihren einfachsten Wendungen erscheint sie oft wie eine Vision des Grenzenlosen und – gerade da irritiert sie. Ist es dieses Vollkommene und Grenzenlose, was aus Mozarts Musik klingt, was uns befremdet? Ferruccio Busoni hat einmal über Mozart gesagt: „Sein Palast ist unermesslich groß, aber er tritt niemals aus seinen Mauern.“ Nie verliert Mozart die irdische Bindung. Immer ist alles klar und scheinbar unmissverständlich. So meint man sich sicher und täuscht sich doch. Ist es das „Fassliche“, was da in Mozarts Musik zum Unfassbaren wird? Hermann Hesse hat es ähnlich, doch von anderer Seite gesehen: „Mozart: das bedeutet: die Welt hat einen Sinn, und er ist uns erspürbar im Gleichnis der Musik!“

Ort: Elbphilharmonie, Großer Saal, Platz der Deutschen Einheit 4, 20457 Hamburg

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