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Opera Stabile – "Performing Art"

Das Hamburg Ballett / Charlotte-Paulsen-Gymnasium
Sonntag, den 7. April 2013 um 19:30 Uhr

Leitung: Kathrin vom Bruck (Charlotte-Paulsen-Gymnasium), Indrani Delmaine (HAMBURG BALLETT)
Choreografische Mitarbeit: Stacey Denham, Johanna Marg
Musik: Gaspar Cassadó, Cirque du Soleil, Pink Floyd, Eric Satie
 


 

Performing Art
Ein Theaterstück des S4 Kurses am Charlotte-Paulsen-Gymnasium

von Kathrin vom Bruck
Die Eigenproduktion "PERFORMING ART" ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen dem Charlotte-Paulsen-Gymnasium und dem Hamburg Ballett John Neumeier im Rahmen von "Theater und Schule" (TuSch). Angeregt durch einen Besuch des Balletts "Illusionen wie Schwanensee" in der Staatsoper haben die Schüler Ideen zu dem Ringen um die eigene Identität entwickelt und zu einer Auseinandersetzung zwischen Kunst und dem Alltag in einer zunehmend technologisierten Welt zugespitzt.

In dem Theaterstück geht es um die Bedeutung von Kunst im Leben des Einzelnen. Kunst umfasst dabei viele Bereiche des Lebens wie Tanz, Musik und Malerei. Die Schüler wollen mit ihrem Stück auf die Bedeutung von Kunst in unserer globalisierten Welt hinweisen. Da sie alle das ästhetische Profil am Charlotte-Paulsen-Gymnasium gewählt haben, liegt ihnen Kunst persönlich am Herzen. Viele Schüler des S-4Kurses wollen nach dem Abitur einen künstlerischen Beruf ergreifen. Für die Tanzszenen haben die Schüler Unterstützung von Stacy Denham erhalten. Sie unterrichtet modernen Tanz am HAMBURG BALLETT – John Neumeier. Johanna Marg, eine Absolventin der Leuphana Universität, hat die Salsa Szene gestaltet. Für die Gesamtkonzeption sind Kathrin vom Bruck, Lehrerin im ästhetischen Profil Charlotte-Paulsen-Gymnasium, und Indrani Delmaine, TuSch Kooperationspartnerin des Hamburg Ballett John Neumeier, zuständig.

Eine Schülerin aus dem Kurs hat ihr persönliches Bekenntnis zur Kunst in Worte gefasst: "Ohne Musik, Bücher oder Malerei wäre mein Alltag sehr trostlos. Ich habe mir angewöhnt, die Dinge die um mich passieren, genau zu beobachten, Proportionen mit den Augen zu messen, mir Farben und Schatten einzuprägen. In der Bahn porträtiere ich wildfremde, nichtsahnende, schlafende Menschen, im Unterricht zieren immer mehr Bilder meine Blätter, wobei Lehrer wenig Verständnis für meine kreative Ader haben. Die Kunst ist zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden. Sie ist zu einem ständigen Begleiter geworden, der mir in guten wie in schlechten Zeiten Halt gibt. Es kann auch mal sehr anstrengend werden und manchmal auch zu teuer, aber dennoch ist es die Mühe wert. In der Kunst habe ich mich selbst gefunden und sie ist längst ein Teil von mir. Auf die Frage was ist Kunst für mich, gibt es eine Vielzahl an Antworten, aber kurz und knapp: Die Kunst ist meine wahre Liebe."

Fotos © Melanie Couson

 

 

 

   

 
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