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DAS BUNDESJUGENDBALLETT
PRESSESTIMMEN

 

Die junge Compagnie beeindruckte "… durch virtuose Körperbeherrschung und großartige Dynamik. Spannende Choreographien eröffneten den talentierten Tänzern die Möglichkeit, ihr Können wirkungsvoll vorzustellen. Das Publikum im vollen Haus war zu Recht begeistert."
Fürther Nachrichten | 22. Mai 2012

"… ein bewegendes Tanzstück über ein ernstes, für Ballett ungewöhnliches Thema: über die Pogromnacht der Nazis 1938. Es geht darin um Opfer und Schuld, um Widerstand und Nächstenhilfe. Nicht mit NS-Folklore und Spielfilm-Anleihen, sondern mit abstrahierend symbolischen Mitteln moderner Bewegungskunst… Eine Delikatesse im Bereich Tanz… 'Pogromnacht/Requiem' … ist weder Polit-Kitsch noch Beliebigkeitsware. Das Stück berührt viel stärker als typische 'Gala-Nummern'…"
Du&Ich | Gisela Sonneburg | April/Mai 2012

"Acht junge Tänzer haben sich auf den Weg gemacht. Wer sie beim Tanzen, beim Arbeiten und in Gesprächen erlebt, spürt Energie, Leidenschaft, Offenheit – und nicht zuletzt eine große Portion Aufbruchsstimmung."
Die Junge Bühne | Vanessa Renner | April 2012

"Was die internationale Tanztruppe … bot, war hohe Tanzkunst, gepaart mit mimischen Talent und großer persönlicher Ausstrahlung."
Esslinger Zeitung | Rainer Kellmayer | 17. April 2012 zum Oktett

"[Das Bundesjugendballett] betanzte Schuberts Oktett und Peteris Vasks Quintett mit einer frischen, geradezu parodistischen Choreografie, an die man noch lange denken wird."
Stuttgarter Zeitung | Ulrich Stolte | 16. April 2012 – Podium-Festival

"Im Verbund mit beeindruckender Körperbeherrschung, kultivierten Stimmen und geschickten Szenenwechseln galt der begeisterte Applaus somit auch frohen Hoffnungen für die Kunst der Zukunft."
Fränkische Nachrichten | Ralf-Carl Langhals | 31. März 2012

Sie "… ziehen alle an einem Strang und haben ihr Ziel fest vor Augen. Sie wollen nicht nur ihre Körper, sondern auch die Herzen der Zuschauer bewegen."
Szene Hamburg | Özgür Uludag | Januar 2012

"UNICSENE-Fazit: Sehr zu empfehlen."
Uniscene | Januar 2012

"Eine düster skurrile Welt entwirft [Natalia Horecna], die den Tänzern seltsame Laute entlockt, vor allem aber eine Bewegungssprache entwickelt, die unter die Haut geht."
Welt Hamburg | 18. Januar 2012

"Ihr 'Requiem' etwa ist eine experimentelle Collage aus Tanz, Text und Musik und beschäftigt sich mit dem Elend des Krieges. Ein scharfer Kontrast zur Lebensfreude des leichtfüßig gedrehten und gesprungenen Pax de six aus 'Napoli'. Ganz in ihrem Element fühlen sich die Tänzer bei Natalia Horecnas bizarrer Tanzgroteske 'Dressed up in Tissue Paper', die in eine Art dunkles Seelenkabinett des Unterbewussten führte – ein faszinierend dämonisches und doch auch komisches Märchen."
Süddeutsche Zeitung | dpa | 18. Januar 2012

"Montagabend stellte sich die junge Truppe im ausverkauften Hamburger 'Ernst Deutsch Theater' mit 'Im Aufschwung' öffentlich vor und ihre vielseitigen Talente mit teilweise charismatischer und sympathischer Ausstrahlung ins beste Licht … Die Feuertaufe haben diese jungen Künstler jedenfalls glänzend überstanden."
Tanznetz.de | Marieluise Jeitschko | 18. Januar 2012

"Sie … tanzen mit ebenso großer Ernsthaftigkeit wie mit unbändigem Spaß und sind auf gutem Wege, eigenständiges künstlerisches Profil zu erlangen. Der Titel des Abends, 'Im Aufschwung', passt. Am gewichtigsten … ist 'Dressed up in Tissue Paper' von Natalia Horecna, Tänzerin und Choreografin beim Nederlands Dans Theater, weil das Stück vorgibt, wohin der Weg des Balletts führen könnte: zu einer eigenwilligen, jugendgemäßen, persönlichkeitsstarken Truppe mit Charme und Biss."
Hamburger Abendblatt | Monika Fabry | 18. Januar 2012

"Stacey Denhams sprühende Personality-Choreographie lässt … spüren, womit diese junge Company in Zukunft am meisten punkten wird: mit Geschichten und Bewegungen, die aus dem eigenen Erfahrungsschatz kommen… Die Offenheit, Frische, Motiviertheit der acht jungen Leute lässt spannende Ergebnisse erwarten."
Dradio.de | Andreas Berger | 18. Januar 2012

"Ein universeller Player an allen Tanzfronten."
Welt Hamburg | Irmela Kästner | 17. Dezember 2011

Tänzer "… Patrick hat daran gedacht, dass er alles mit Bewegung und Körperlichkeit szenisch illustrieren wird. Die Musik von Alva Noto, die er wählte, knallt mit harten, elektronischen Rhythmen Aggression in den Raum. Dennoch wird am Schluss vermutlich eine starke Betroffenheit im Publikum schweben. Patrick Eberts hat … die Chance, Tanzgeschichte zu machen: Brisante politische Themen sind bisher nämlich äußerst rar in der Ballettszene."
Vorwaerts.de | Gisela Sonnenburg | 4. November 2011 zu Requiem

"Selten habe er eine so motivierte Gruppe erlebt …."
Welt Hamburg | Irmela Kästner | 26. Oktober 2011

 

 

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